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Stephan Rauhut

Wer ich bin und wofür ich stehe findest Du hier.

Aktuelles gibt es im Blog und im Wohn(T)raum

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hoş geldiniz, bienvenue, welcome, bienvenido, ترحيب, Herzlich Willkommen!

Sprecht mich an!   steve.rauhut@dielinke.berlin    facebook.com/steverauhut.info/

Zu mir und meiner Biographie

Steve Wiclefplatz

Ich heiße Stephan Rauhut (alle Freunde nennen mich Steve), bin 45 Jahre alt und als mittleres von sieben Kindern in einfachen Verhältnissen in Hamburg aufgewachsen. Meine Leidenschaft für Naturwissenschaften hat nach dem Abitur zum Ingenieursstudium geführt. Anschließend habe ich erfolgreich im Management einer großen Fluggesellschaft gearbeitet.

Ab 2004 habe ich meinem Leben mit einem zweiten Studium, Theologie, eine neue Richtung gegeben und arbeite seit 2009 gemeinsam mit vielen hoch motivierten Menschen daran, dass der Campus der Reformationskirche im Beusselkiez von einem Ensemble leer stehender Gebäude zu einem lebendigen Ort der Begegnung vielfältiger Kulturen geworden ist.

 

Kandidatur und politische Ziele

Bezirk Mitte

Als Direktkandidat für DIE LINKE kandidiere ich im Wahlkreis 75 Berlin-Mitte bei der Wahl zum Deutschen Bundestag.

Ich trete dafür ein, dass Politik den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt. Keine interessengeleitete Politik der Starken, sondern Gestaltungsmöglichkeiten für alle. Ein solidarisches Gemeinwesen setzt bei den Bedürfnissen der Schwächsten an und ermöglicht so die Teilhabe aller.

Soziale Gerechtigkeit im Sinne von Teilhabe- und Beteiligungsgerechtigkeit ist mein Lebensthema. Deswegen liegen mir folgende Themen besonders am Herzen:

  • Leistbare Wohnungen
  • Auskömmliche Arbeit und Renten
  • Kindheit ohne Armut
  • gebührenfreie Bildung
  • Solidarität mit Geflüchteten
  • sanktionsfreie Mindestsicherung.

Es ist Zeit für eine neue Politik.

Lasst uns gemeinsam an einer besseren Zukunft arbeiten.

Mit Euch. So geht‘s!

Unterschrift

Visionär und Teamplayer

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Gegen alle Widerstände haben meine Mitstreiter*innen und ich die leeren Gebäude der Reformationskirche Moabit wieder zu einem lebendigen Begegnungsort gemacht. Hier leben wir die Vision einer solidarischen Gesellschaft: d.h. neue, selbstorganisierte Formen kirchlichen Lebens und interreligiöser Gemeinschaft, Flüchtlingshilfe, eine Kita für 130 Kinder aus dem Kiez und Bereitstellung von Wohnraum mit sozialverträglichen Mieten. All das ist möglich, wenn es den politischen Willen gibt, wenn wir die Visionen haben und es gemeinsam tun. Dafür streite ich leidenschaftlich. Meine Positionen entwickle ich im Gespräch. Wenn man etwas bewirken will, geht es nur im Team. Den Menschen zuhören und Probleme gemeinsam anpacken, so mache ich Politik.

Wirtschaftskompetenz und soziale Verantwortung

HP
Viele Jahre habe ich in leitender Position in einem großen Konzern gearbeitet und weiß daher, wie man Führungskräften aus Wirtschaft und Finanzwelt überzeugend gegenübertritt. Gleichzeitig ist mir meine Herkunft aus einfachen Verhältnissen immer wieder innerer Kompass. Ich kenne und schätze ehrliche Arbeit mit beiden Händen. Gern arbeite ich in meiner Freizeit mit am Bau oder schraube an meinem Unimog. Anzug oder Blaumann – ich fühle mich in beidem wohl. Meine Erfahrungen aus der Wirtschaft erlauben mir eine gute Einschätzung der finanziellen Dimension von sozialpolitischen Forderungen. Oftmals ist nicht die Finanzierbarkeit von Themen und Projekten das Problem, sondern es fehlt schlichtweg der politische Wille. Dagegen möchte ich etwas unternehmen.

Fünf Punkte für faires Wohnen

KL 05

(1) Leistbare Wohnungen:

Viele Menschen werden aufgrund der Mietsteigerung aus ihren Wohnungen vertrieben. Wir wollen, dass niemand mehr als 30 % des Einkommens für die Miete ausgeben muss. Wohnraum muss strukturell den Profitinteressen entzogen und Spekulation beendet werden.

(2) Eine wirkliche MietpreisBREMSE:

Wir brauchen endlich eine wirksame Mietpreisbremse, deren Einhaltung kontrolliert wird. Die zahllosen Ausnahmen gehören abgeschafft. Zur Berechnung des Mietspiegels dürfen nicht nur die teuren Mieten der letzten Jahre genommen werden.

(3) Neue Wohngemeinnützigkeit

Wir brauchen Wohnungsanbieter, die sich dem Gemeinwohl verpflichtet fühlen indem sie unbefristete Bindungen akzeptieren, die dauerhaft sicheres und bezahlbares Wohnen gewährleisten.

(4) Abschaffung der Sanierungsumlage

Modernisierungen dürfen nicht auf Kosten der Mieter*innen geschehen. Deswegen gehört die Sanierungsumlage abgeschafft. Energetische Sanierungen dienen der Allgemeinheit und sollen öffentlich gefördert werden, ohne dass die Mieten steigen.

(5) Neustart: Sozialer Wohnungsbau

Auch über 2019 hinaus muss der soziale Wohnungsbau vom Bund gefördert werden. Jährlich müssen 250.000 neue Sozialwohnungen geschaffen werden. Sozialwohnungen dürfen nicht mehr aus der Bindung fallen! Einmal Sozialwohnung – immer Sozialwohnung!

Fairer Lohn, Mindestsicherung und gute Renten

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Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich immer weiter. Selbst der Lohn einer Vollzeitstelle reicht oft nicht mehr zum Leben. Unsere Forderungen für eine teilhabegerechte und chancengleiche Gesellschaft: Mindestlohn von 12,00 Euro für alle! Vollzeit von 30 Stunden bei vollem Lohn- und notwendigem Personalausgleich. Eine sanktionsfreie Mindestsicherung von 1.050 Euro für Erwerbslose. Das ALG I muss verlängert und bürokratische Hürden müssen abgebaut werden. Solidarische Mindestrente von 1.050 Euro gegen Altersarmut. Hierfür will ich kämpfen.

Umsteuern für soziale Gerechtigkeit

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Durch Besteuerung auf alle Vermögen oberhalb von 1 Mio. Euro mit 5 % schaffen wir jährlich 80 Milliarden Euro zusätzliche Einnahmen. Bei der Einkommenssteuer werden alle entlastet, die monatlich weniger als 7.100 Euro verdienen. Nur wer mehr verdient, wird zukünftig mehr zahlen – und das ist auch gut so für soziale Gerechtigkeit.

Bildung: Kinder sind unsere Zukunft

Steve Rauhut spielt mit Kindern

Kinder sind unsere Zukunft, und wir sollten alles tun, damit es ihnen gut geht. Allerdings sind wir in Deutschland noch weit davon entfernt. Der Kita- und Grundschulbereich erhält in Deutschland weniger als die Hälfte der finanziellen Mittel als im OECD-Durchschnitt. Speziell in den Kitas muss der Betreuungsschlüsel deutlich angehoben werden (wir fordern einen Betreuungsschlüssel für unter 3-jährige Kinder von 1:3).

Wie ich persönlich gute Startbedingungen für Kinder jedweder Herkunft schaffen möchte, zeigen wir derzeit auf dem Gelände der Reformationskirche. Ich freue mich, dass wir hier mit unserer REFO-Kita ab Anfang Oktober 130 Kindern aus Berlin-Mitte einen Kita-Platz in einer sehr schönen Kita mit großzügigem Außengelände und höchst motivierten und qualifizierten Mitarbeiter*innen bereitstellen können.

Und noch eine Seite von mir: Blaumann und Unimog

Unimog HP

Ich mag es, praktisch anzupacken. Mit meinem UNIMOG-Wohnmobil, den ich mit einem sparsamen Motor ausgerüstet habe, erfüllte sich ein Jugendtraum. Da gibt es immer etwas zu schrauben. Wenn die Maschine wieder läuft, schlägt mein Herz höher. Mit dem Unimog mache ich nicht nur Wildnistouren, wir werden ihn auch als Info-Mobil während der nächsten Monate im Wahlkreis nutzen.